schnuppernde hunde

Berichte

Foto 3 BZG4 Pfalz CZ 3 18 APD R Otterberg die Platzierten

APD/R A am 28. April 2018 in Otterberg

APD A in Otterberg am 28.04.2018

Bei idealem Wetter starteten 24 Teams bei der Dummy A Prüfung in Otterberg.

Nach der Erledigung der Formalitäten gab es eine nette Begrüßung durch die

Sonderleiterin Martina Werle und die Richterin Petra Beringer. Für die Hunde mit

den ersten Startnummern ging es gleich ins Gelände. Die Hundeführer mit den

etwas höheren Startnummern hatten noch Zeit eine kleine Runde mit ihren

Hunden zu gehen. Die einzelnen Aufgaben wurden nacheinander gerichtet.

Zunächst die Verlorensuche an einem kleinen Graben mit einem kleinen

Wasserlauf. Die Dummys lagen sowohl auf der hiesigen Seite vom Wasser als

auch auf der anderen Seite im Hang. Ein interessantes Suchengelände, das trotz

der geringen Entfernungen der Dummy A kleinere Schwierigkeiten bot. Als

nächstes folgte die Einzelmarkierung Land gefolgt vom Apell und Memory. Beim

Apell und Memory stand der Schütze und Werfer schräg rechts vor dem Team.

Team und Richter liefen auf einer Geraden parallel zum Schützen/Werfer ca 20

Schritte. Dann fiel der Schuss und das Dummy schräg rechts vor dem Team. Nun

folgte weitere Fußarbeit am Dummy vorbei bis der zweite Schuss fiel. Nun

mussten Führer und Hund sich drehen und der Hund nach schräg links zur

Markierung geschickt werden. Als letzte Aufgabe folgte die Einzelmarkierung am

Wasser.

Trotz der hohen Meldezahl und flüssigem Richten trat keinerlei Hektik auf. Die

Prüferin Frau Beringer hatte für jeden ein nettes Wort und genügend Zeit um alles

genau zu erklären und noch ein paar beruhigende Worte los zu werden. Diese

gute Stimmung spiegelte sich auch während des gesamten Prüfungsablaufes bei

den Teilnehmern. Trotz der hohen Meldezahl und längeren Wartezeiten war die

Stimmung in der Wartezone gut, es ergaben sich nette Gespräche und Daumen

für die Mitstarter wurden gedrückt.

Für Easy und mich lief alles Bestens. Schon während der Prüfung war mir

bewusst, dass sie, auch unter Prüfungsstress, sehr gut gearbeitet hat. Schon

damit war ich sehr zufrieden. Das unsere Leistung dann tatsächlich mit dem

Traumergebnis von 80 Punkten belohnt wurde hat mich natürlich besonders

gefreut.....so richtig bewusst geworden ist mir das aber erst auf der Heimfahrt im

Auto.

Vielen Dank nochmals an die Sonderleiterin Martina Werle für die perfekte

Organisation, an die Richterin Petra Beringer für die nette und ruhige Art des

Richtens und natürlich für die Helfer, die den ganzen Tag für uns Dummys

ausgelegt und geworfen haben.

Gaby Bartsch mit FH Balanced Easy von Morito

(Foto:  Andreas Werle)

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JAS/R am 21. April 2018

Jagdliche Anlagensichtung JAS am 21. April 2018 in Schifferstadt

End(t)e gut, alles gut!

Oder: 2 Tafeln Schokolade später...

Heute sollen die jagdlichen Anlagen unserer Hunde gesichtet werden. Wir waren alle

gespannt, wie dies nach der neuen Prüfungsordnung gehen soll. Von daher nach der

Begrüßung eine ausführliche Erläuterung durch den Prüfungsleiter, Manfred Pauels, vorab

an alle Teilnehmer. Das war sehr aufschlussreich und das Beste: man kann nicht durchfallen,

es sei denn der Hund ist überhaupt nicht schussfest, entzieht sich den Aufgaben, schwimmt

nicht oder nimmt weniger als 2 Stück Wild auf.

Durch Chipkontrolle und Überprüfung des Zahnstatus konnten sich die Richter hautnah ein

Bild über Selbstsicherheit und Sozialverträglichkeit des Hundes machen und dann ging es

auch schon ab ins Gelände. Es war heute übrigens eine wunderbar gemischte Gruppe mit 4

Teilnehmern, unser Golden, ein Flat, ein Toller und ein Labrador, die es mit 5 Richtern

aufgenommen haben.

Nachdem die 4 Hunde jeweils eine Aufgabe gearbeitet hatten wurde für jeden Hund einzeln

das Gesehene offen durchgesprochen. Jeder Richter erläuterte aus seiner Position das

Verhalten des Hundes während der Arbeit. Was war gut, was war nicht so gut, wie hat der

Hund die Herausforderung angenommen, welche jagdlichen Anlagen waren erkennbar.

Manchmal war noch ein kurzer Blick in die Prüfungsordnung erforderlich, weil die

Anlagensichtung ja noch sehr neu ist, aber die Richter kamen immer rasch zu einem guten

einvernehmlichen Ergebnis.

Aus meiner Sicht eine gute gelungene Sache diese neue jagdliche Anlagensichtung. Für den

Hundeführer heißt es nur: „Nix machen, wir wollen ja die natürlichen Anlagen sehen, wie der

Hund sich gibt, wie er die Aufgabe löst“. Von daher war eigentlich gar nicht so viel

Schokolade als Nervennahrung notwendig.

Zum Schluss hieß es dann für alle Teilnehmer: „End(t)e gut, alles gut!“, denn alle hielten eine

gute und faire Beurteilung der jagdlichen Anlagen ihres Hundes in der Hand.

Daher von dieser Seite nochmals vielen Dank an das Richterteam, die sich alle Mühe mit der

Beobachtung und Beurteilung unserer Hunde gegeben haben, offen und fair gerichtet haben.

Besten Dank natürlich auch an die Eheleute Egner für die hervorragende Organisation und

den Reviergeber Stephan Hoffmann, der uns für alle Aufgaben ein perfektes Gelände zur Verfügung gestellt

hat.

Bärbel Walter

mit Hermine of Rimmlingen

(Fotos:  Wolfram Walter)

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Workshop Tau und takeln

Am 17.02.2018 trafen wir uns zu einem etwas anderen Seminar.

Trotz winterlicher Straßenverhältnisse kamen 16 von 18 angemeldeten Retrieverfreunden zu "Tau und takeln", einfach übersetzt zum Leinenbasteln. Die Seminarleiterin Johanna Kurtz fand im Nebenzimmer das uns netterweise in der Gaststätte "Das Speisehaus Palatia" in Böhl - Iggelheim zur Verfügung gestellt wurde, ausreichend Platz das benötigte Material aufzubauen und zu präsentieren.

Nach kurzer Einführung in die Materialkunde, ob stabiles Kletterseil, Baumwolltau oder Nylonseil hatten wir die Qual der Wahl. Hinzu kam noch die Entscheidung ob Moxonleine, Tauhalsband mit passender Leine und in welcher Farbe dies angefertigt werden soll. Verschiedenste Karabiner, Garne oder Leder um die Leine zu takeln (das heisst die Schlaufe zu umwickeln und zu fixieren) standen auch zur Auswahl.

Nach etwas Anlaufzeit und gegenseitiger Beratung hatte doch jeder seinen Plan. Es wurden die Taue zurechtgeschnitten, die dazu gehörigen Materialien ausgesucht und schon ging es los.

Mit Fragen über Fragen überhäuften wir Johanna, die uns in aller Ruhe weiterhalf. Alle waren so am Werkeln, dass das kaffeetrinken, kuchenessen, Pause machen total vergessen wurde und beim Arbeiten wurde schon darüber gesprochen, welche Leine noch als nächstes angefertigt werden soll.

Vielen Dank an Angelika Egner die diese wunderschöne Idee hatte und sich auch perfekt um die Organisation kümmerte.

Leider wurden im Basteleifer keine Fotos gemacht, dafür gibt es aber welche von den fertigen Produkten.

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