schnuppernde hunde

Berichte

Formwert und Wesenstest am 22./23.09.18

Am Sonntagmorgen dem 23.09.2018 standen für unseren 18 Monate alten
Golden-Rüden Nolan der Wesenstest und die Formwertbeurteilung auf dem
Programm.
So machten wir uns am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Mehlingen, um
pünktlich um 8:30 Uhr am Treffpunkt zu sein. Der Test fand auf einem schönen,
weitläufigen an den Wald angrenzenden Gelände statt.
Nach dem Eintreffen aller Teilnehmer und Abgabe der Papiere erläuterte die
Wesensrichterin Birgit Muhr ausführlich den Ablauf des Wesenstests und es
wurden die Aufgaben für den Parcours verteilt.
Nolan war als vierter Hund an der Reihe. Zunächst wurden Herrchen und
Frauchen befragt, dann erfolgte die Chip- und Zahnkontrolle. Danach ging es
weiter mit dem für den Hund interessanten Teil des Tests. Zunächst gab es einen
kleinen Spaziergang, bei dem Nolan erst einmal weiträumig das Gelände
erkundete und dem Parcours mit den optischen und akustischen Reizen schon
mal einen kurzen Besuch abstattete. Danach bewegten sich viele Menschen auf
dem Gelände, wir spielten ohne und mit Gegenständen mit dem Hund. Er durfte
mit fremden Menschen spielen, sollte sich auf die Seite legen, was er dann gleich
in die Rückenlage umwandelte. Es folgten noch 3 Schüsse, der Schütze wurde
dann begeistert besucht. Nach der Kreisprobe ging es endlich zum Parcours mit
Trommel, Flatterbändern, einem rappelnden Eimer, einem roten Wackelpferdchen
, Kuhglocke und einem sehr netten Gespenst. Alle Reize wurden sofort untersucht
und auf Spieltauglichkeit getestet.
Danach ging es für uns noch weiter zu Gisela Werner zur parallel stattfindenden
Formwertbeurteilung.
Anschließend halfen wir wieder weiter beim Wesenstest für die anderen Hunde.
Hier auch ein Lob an alle Teilnehmer, es waren immer genügend Helfer für
Kreisprobe, Parcours etc. da.
Für diesen Sonntag waren Sturm und Unwetter vorhergesagt, zum Glück war uns
der Wettergott noch wohlgesonnen. Es hat zwar gelegentlich leicht geregnet und
war etwas windig, aber das Unwetter kam erst nachmittags nach dem Ende der
Veranstaltung richtig auf.
Vielen Dank an die Sonderleiterin Martina Werle und das Helferteam der BZG 4
Pfalz für diese sehr gut organisierte Veranstaltung auf einem tollen
Prüfungsgelände.
Und natürlich herzlichen Dank an die beiden Richterinnen Birgit Muhr und Gisela
Werner für das nette und kompetente Richten.
Es war ein angenehmer Tag und hat Spaß gemacht. Sehr schön war natürlich
auch, daß am Ende des Tages alle teilnehmenden Hunde den Wesenstest
bestanden hatten.
Sabine Bressler mit Nordic Nolan of good Geasan

weiterlesen

IMG 1783

BHP am 23.09.18 in Ludwigshafen - die erste nach VDH Prüfungsordnung

Am Sonntag, den 23.09.18 traten 6 Mensch - Hund Teams des Begleithundetrainings bei Nicole zur BH Prüfung in Zusammenarbeit mit dem Verein für Hundeliebhaber in Oggersheim an. Das Besondere an dieser Prüfung : die Teams haben ihr Training während der Vorbereitung auf die "neue" Prüfungsordnung nach den VDH Richtlinien umgestellt und die Prüfung als erste nach dieser auch abgelegt. Unser Respekt dafür an die Hundeführer und ihre Vierbeiner. Mit Sicherheit für alle keine leichte Aufgabe, die sie aber bravourös gemeistert haben.

Wir gratulieren allen, die den Tag gemeistert und bestanden haben.

Danke an den Trainer Rainer Lebert, das Küchenteam und den Vorstand des VdH Oggersheim für die gute Zusammenarbeit und ihre Unterstützung.

weiterlesen

IMG 2733

3. Elwetritsche WT am 01.09.18

 

3. Elwetritsche Workingtest 2018 der BZG Pfalz

Mir als Sonderleitung des Elwetritsche Workingtest liegen die Neulinge oder auch Anfänger sehr

am Herzen. Denn wo begann man selbst mit seinem eigenen Hund bei einer Dummyprüfung?

Genau, bei einem Schnupperworkingtest. Hundeführer und Hund finden sich gemeinsam in einer

Situation wieder, die zwar mehrfach im Training geübt wurde und vor den Augen eines Richters

bewertet bzw. beurteilt wird. Das Lampenfieber steigt, trotz dass es ein Schnupperworkingtest ist.

Wie wird mein Hund auf meine Nervosität reagieren. Verstehe ich die vom Richter gestellte

Aufgabe richtig. All die Dinge und noch mehr gehen in den Köpfen der Teilnehmer umher.

Doch genau dafür ist der Schnupperworkingtest gedacht. Einfach mal Prüfungsluft zu schnuppern.

Schauen, wie geht es meinem vierbeinigen Freund dabei. Gemeinsam noch mehr Vertrauen

aufbauen und lernen, ja lernen soll im Vordergrund stehen.

Der Elwetritsche Workingtest hat dies auch 2018 alles geboten. Einfühlsame Richter, Zeit eine

Aufgabe nochmal zu wiederholen um positiv aus der Aufgabe zu gehen. Ich sah strahlende

Hundeaugen, gut gelaunte Teilnehmer und ganz viele motivierte Helfer.

Ich bedanke mich bei unseren geduldigen Richtern und unserem Reviergeber.

Eure Sonderleitung

Kirstie Berger

weiterlesen

Foto 3 BZG4 Pfalz CZ 3 18 APD R Otterberg die Platzierten

APD/R A am 28. April 2018 in Otterberg

APD A in Otterberg am 28.04.2018

Bei idealem Wetter starteten 24 Teams bei der Dummy A Prüfung in Otterberg.

Nach der Erledigung der Formalitäten gab es eine nette Begrüßung durch die

Sonderleiterin Martina Werle und die Richterin Petra Beringer. Für die Hunde mit

den ersten Startnummern ging es gleich ins Gelände. Die Hundeführer mit den

etwas höheren Startnummern hatten noch Zeit eine kleine Runde mit ihren

Hunden zu gehen. Die einzelnen Aufgaben wurden nacheinander gerichtet.

Zunächst die Verlorensuche an einem kleinen Graben mit einem kleinen

Wasserlauf. Die Dummys lagen sowohl auf der hiesigen Seite vom Wasser als

auch auf der anderen Seite im Hang. Ein interessantes Suchengelände, das trotz

der geringen Entfernungen der Dummy A kleinere Schwierigkeiten bot. Als

nächstes folgte die Einzelmarkierung Land gefolgt vom Apell und Memory. Beim

Apell und Memory stand der Schütze und Werfer schräg rechts vor dem Team.

Team und Richter liefen auf einer Geraden parallel zum Schützen/Werfer ca 20

Schritte. Dann fiel der Schuss und das Dummy schräg rechts vor dem Team. Nun

folgte weitere Fußarbeit am Dummy vorbei bis der zweite Schuss fiel. Nun

mussten Führer und Hund sich drehen und der Hund nach schräg links zur

Markierung geschickt werden. Als letzte Aufgabe folgte die Einzelmarkierung am

Wasser.

Trotz der hohen Meldezahl und flüssigem Richten trat keinerlei Hektik auf. Die

Prüferin Frau Beringer hatte für jeden ein nettes Wort und genügend Zeit um alles

genau zu erklären und noch ein paar beruhigende Worte los zu werden. Diese

gute Stimmung spiegelte sich auch während des gesamten Prüfungsablaufes bei

den Teilnehmern. Trotz der hohen Meldezahl und längeren Wartezeiten war die

Stimmung in der Wartezone gut, es ergaben sich nette Gespräche und Daumen

für die Mitstarter wurden gedrückt.

Für Easy und mich lief alles Bestens. Schon während der Prüfung war mir

bewusst, dass sie, auch unter Prüfungsstress, sehr gut gearbeitet hat. Schon

damit war ich sehr zufrieden. Das unsere Leistung dann tatsächlich mit dem

Traumergebnis von 80 Punkten belohnt wurde hat mich natürlich besonders

gefreut.....so richtig bewusst geworden ist mir das aber erst auf der Heimfahrt im

Auto.

Vielen Dank nochmals an die Sonderleiterin Martina Werle für die perfekte

Organisation, an die Richterin Petra Beringer für die nette und ruhige Art des

Richtens und natürlich für die Helfer, die den ganzen Tag für uns Dummys

ausgelegt und geworfen haben.

Gaby Bartsch mit FH Balanced Easy von Morito

(Foto:  Andreas Werle)

weiterlesen

1D9Q1379

JAS/R am 21. April 2018

Jagdliche Anlagensichtung JAS am 21. April 2018 in Schifferstadt

End(t)e gut, alles gut!

Oder: 2 Tafeln Schokolade später...

Heute sollen die jagdlichen Anlagen unserer Hunde gesichtet werden. Wir waren alle

gespannt, wie dies nach der neuen Prüfungsordnung gehen soll. Von daher nach der

Begrüßung eine ausführliche Erläuterung durch den Prüfungsleiter, Manfred Pauels, vorab

an alle Teilnehmer. Das war sehr aufschlussreich und das Beste: man kann nicht durchfallen,

es sei denn der Hund ist überhaupt nicht schussfest, entzieht sich den Aufgaben, schwimmt

nicht oder nimmt weniger als 2 Stück Wild auf.

Durch Chipkontrolle und Überprüfung des Zahnstatus konnten sich die Richter hautnah ein

Bild über Selbstsicherheit und Sozialverträglichkeit des Hundes machen und dann ging es

auch schon ab ins Gelände. Es war heute übrigens eine wunderbar gemischte Gruppe mit 4

Teilnehmern, unser Golden, ein Flat, ein Toller und ein Labrador, die es mit 5 Richtern

aufgenommen haben.

Nachdem die 4 Hunde jeweils eine Aufgabe gearbeitet hatten wurde für jeden Hund einzeln

das Gesehene offen durchgesprochen. Jeder Richter erläuterte aus seiner Position das

Verhalten des Hundes während der Arbeit. Was war gut, was war nicht so gut, wie hat der

Hund die Herausforderung angenommen, welche jagdlichen Anlagen waren erkennbar.

Manchmal war noch ein kurzer Blick in die Prüfungsordnung erforderlich, weil die

Anlagensichtung ja noch sehr neu ist, aber die Richter kamen immer rasch zu einem guten

einvernehmlichen Ergebnis.

Aus meiner Sicht eine gute gelungene Sache diese neue jagdliche Anlagensichtung. Für den

Hundeführer heißt es nur: „Nix machen, wir wollen ja die natürlichen Anlagen sehen, wie der

Hund sich gibt, wie er die Aufgabe löst“. Von daher war eigentlich gar nicht so viel

Schokolade als Nervennahrung notwendig.

Zum Schluss hieß es dann für alle Teilnehmer: „End(t)e gut, alles gut!“, denn alle hielten eine

gute und faire Beurteilung der jagdlichen Anlagen ihres Hundes in der Hand.

Daher von dieser Seite nochmals vielen Dank an das Richterteam, die sich alle Mühe mit der

Beobachtung und Beurteilung unserer Hunde gegeben haben, offen und fair gerichtet haben.

Besten Dank natürlich auch an die Eheleute Egner für die hervorragende Organisation und

den Reviergeber Stephan Hoffmann, der uns für alle Aufgaben ein perfektes Gelände zur Verfügung gestellt

hat.

Bärbel Walter

mit Hermine of Rimmlingen

(Fotos:  Wolfram Walter)

weiterlesen

20180221 173659

Workshop Tau und takeln

Am 17.02.2018 trafen wir uns zu einem etwas anderen Seminar.

Trotz winterlicher Straßenverhältnisse kamen 16 von 18 angemeldeten Retrieverfreunden zu "Tau und takeln", einfach übersetzt zum Leinenbasteln. Die Seminarleiterin Johanna Kurtz fand im Nebenzimmer das uns netterweise in der Gaststätte "Das Speisehaus Palatia" in Böhl - Iggelheim zur Verfügung gestellt wurde, ausreichend Platz das benötigte Material aufzubauen und zu präsentieren.

Nach kurzer Einführung in die Materialkunde, ob stabiles Kletterseil, Baumwolltau oder Nylonseil hatten wir die Qual der Wahl. Hinzu kam noch die Entscheidung ob Moxonleine, Tauhalsband mit passender Leine und in welcher Farbe dies angefertigt werden soll. Verschiedenste Karabiner, Garne oder Leder um die Leine zu takeln (das heisst die Schlaufe zu umwickeln und zu fixieren) standen auch zur Auswahl.

Nach etwas Anlaufzeit und gegenseitiger Beratung hatte doch jeder seinen Plan. Es wurden die Taue zurechtgeschnitten, die dazu gehörigen Materialien ausgesucht und schon ging es los.

Mit Fragen über Fragen überhäuften wir Johanna, die uns in aller Ruhe weiterhalf. Alle waren so am Werkeln, dass das kaffeetrinken, kuchenessen, Pause machen total vergessen wurde und beim Arbeiten wurde schon darüber gesprochen, welche Leine noch als nächstes angefertigt werden soll.

Vielen Dank an Angelika Egner die diese wunderschöne Idee hatte und sich auch perfekt um die Organisation kümmerte.

Leider wurden im Basteleifer keine Fotos gemacht, dafür gibt es aber welche von den fertigen Produkten.

weiterlesen

Ältere Berichte

In unserem Archiv finden Sie alle Berichte aus den Vorjahren.

zum Archiv